Lärm im Büro: Grenzwerte, Vorschriften und Maßnahmen


Das Telefon am Nachbartisch klingelt, zwei Kolleginnen stimmen sich spontan ab, im Hintergrund rauscht die Klimaanlage – und der Gedanke, an dem Sie gerade gearbeitet haben, ist weg. Lärm im Büro gehört zu den häufigsten Störfaktoren im Arbeitsalltag. Hier erfahren Sie, welche Grenzwerte laut ASR A3.7 gelten, wie sich Bürolärm auf Gesundheit und Konzentration auswirkt und wie Sie Ihr Büro so planen, dass Austausch und Konzentration nebeneinander funktionieren.


Ob im Großraumbüro oder im Zweierbüro: Lärm und Lautstärke sind in vielen Büros allgegenwärtig und können sich hinderlich auf die Konzentration auswirken und im schlimmsten Fall sogar zu gesundheitlichen Gefährdungen und Schäden führen. Gespräche am Nachbararbeitsplatz, Bürogeräte, Klimaanlagen und telefonierende KollegInnen: dies alles kann störende Geräusche produzieren. Verschiedene Maßnahmen zum Lärmschutz im Büro durch ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen können helfen, um unangenehmen Lärm zu reduzieren.

Für uns bei coneon ist klar: Gute Arbeitswelten entstehen dort, wo Menschen sich austauschen und trotzdem konzentriert arbeiten können. Die Akustik ist dafür einer der wichtigsten – und zugleich am häufigsten unterschätzten – Faktoren.

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Lärm im Büro gilt in Deutschland vor allem die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.7 „Lärm“ (aktuelle Fassung von 2021). Sie konkretisiert die Arbeitsstättenverordnung.
  • Bei Tätigkeiten mit hoher Konzentration oder Sprachverständlichkeit darf der Beurteilungspegel höchstens 55 dB(A) betragen, bei mittlerer Konzentration (z. B. Routinetätigkeiten) höchstens 70 dB(A).
  • Hintergrundgeräusche aus technischen Anlagen sollten im Zweipersonenbüro 40 dB(A) und im Großraumbüro 45 dB(A) nicht überschreiten.
  • Die Nachhallzeit sollte im Mehrpersonen- und Großraumbüro höchstens 0,6 Sekunden betragen.
  • Am stärksten stören verständliche Gespräche. Deshalb helfen Raumakustik, Zonierung und klare Regeln mehr als reine Lautstärkegrenzen.

Stand: Oktober 2026


Bemessung von Lärm im Büro

Der Büroalltag ist geprägt von Telefonaten, Besprechungen und spontanem Austausch, aber auch von der konzentrierten Einzelarbeit. Idealerweise sind sowohl Kommunikation als auch Konzentration gleichermaßen ohne Beeinträchtigung möglich. Ist der Geräuschpegel durch Gespräche und Technik auf lange Sicht zu hoch, kann dies jedoch zum Stressfaktor werden und auf Dauer ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen.

Zur Bemessung des Lärms an der Arbeitsstätte gibt es verschiedene Kenngrößen:

  • Schalldruckpegel:
    Der Schalldruckpegel gibt die Einwirkung von Schall auf den Menschen (Schallimmission) an und dient der Beschreibung der Lautstärke. Der Druck der Schallwellen ist dabei abhängig von der Entfernung zur Schallquelle.
  • Dezibel = dB bzw. dB (A):
    Dezibel ist die logarithmische Maßeinheit des Schalldruckpegels. Die A-Bewertung des gemessenen Schalldruckpegels berücksichtigt die menschliche Hörkurve. Der Mensch hört frequenzabhängig, so werden tiefe Töne lauter empfunden als hohe.
  • Schallleistungspegel:
    Der Schalleistungspegel gibt die Stärke der Schallquelle an (Schallemission) und ist maßgeblich zum Vergleich des Lärms von Geräten und Maschinen, wie beispielsweise von Druckern.
  • Räumliche Abklingrate der Sprache D2,S:
    Mit steigendem Abstand zu einer Schallquelle sinkt der Schallpegel. Die Architektur des Raumes (Raumform, Möbel, Oberflächenbeschaffenheit etc.) beeinflusst das Maß mit dem der Schallpegel über die Entfernung im Raum abnimmt. Je höher die räumliche Abklingrate ist, desto weniger werden Geräusche der entfernteren Bereiche im offenen Büro wahrgenommen.
  • Nachhallzeit T:
    Bei der Nachhallzeit handelt es sich um den Zeitraum, der zwischen dem Abschalten der Quelle und der Verringerung der Schallenergiedichte um 60 dB liegt. Dies kennzeichnet die „Halligkeit“ eines Raumes. Für einen angenehmen Geräuschpegel sollte diese möglichst gering sein.
  • Durchschnittsschalldruckpegel – Beurteilungspegel:
    Der Beurteilungspegel misst die Lärmbelästigung an Arbeitsplätzen, indem über einen gewissen Tätigkeitszeitraum der Schalldruckpegel gemessen wird. Dieser dient als Grenzwert oder als Richtwertangabe.

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Drei Personen in Businesskleidung schauen sich Dokumente an

Grenzwerte für Lärm im Büro nach ASR A3.7

Die zentrale Vorschrift für Lärm im Büro ist die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.7 „Lärm“. Sie konkretisiert die Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV, Anhang Nr. 3.7) und unterscheidet Tätigkeiten danach, wie viel Konzentration oder Sprachverständlichkeit sie erfordern. Maßgeblich ist der Beurteilungspegel, also der über die Arbeitszeit gemittelte Schalldruckpegel einschließlich der Geräusche, die durch die eigene Tätigkeit entstehen. Grundsätzlich gilt: Der Schalldruckpegel ist so niedrig zu halten, wie es nach Art des Betriebes möglich ist, um psychische Belastungen und gesundheitliche Beeinträchtigungen gering zu halten.

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Übersicht: Grenzwerte für Lärm im Büro

Maximale Beurteilungspegel nach ASR A3.7:

  • Kategorie I – hohe Konzentration oder Sprachverständlichkeit: max. 55 dB(A)
    z. B. wissenschaftliches Arbeiten, Programmieren, anspruchsvolle Sachbearbeitung, Besprechungen
  • Kategorie II – mittlere Konzentration oder Sprachverständlichkeit: max. 70 dB(A)
    z. B. Routinetätigkeiten im Büro, Verkauf
  • Kategorie III – geringe Konzentration: kein fester Wert
    der Pegel ist so weit wie möglich zu senken, z. B. bei handwerklichen Tätigkeiten oder Lagerarbeit

Empfohlene Höchstwerte für Hintergrundgeräusche (z. B. Lüftung, Klimaanlage, Bürogeräte) nach ASR A3.7:

  • Konferenz-, Schulungs- und Seminarraum: 35 dB(A)
  • Zweipersonenbüro: 40 dB(A)
  • Großraumbüro: 45 dB(A)

Zur Einordnung – wie laut sind 40 dB? 40 dB(A) entsprechen etwa der Geräuschkulisse einer ruhigen Bibliothek, 55 dB(A) einer gedämpften Unterhaltung und 70 dB(A) einem lauten Gespräch. Da die Dezibel-Skala logarithmisch ist, wird eine Erhöhung um 10 dB etwa als Verdopplung der Lautstärke empfunden.

Gehörschädigende Pegel kommen im Büro praktisch nicht vor: Die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) greift erst ab den Auslösewerten von 80 bzw. 85 dB(A). Bei Bürolärm geht es um sogenannte extra-aurale Wirkungen wie Stress, Ermüdung und Konzentrationsverlust.


Folgen: Kann Lärm im Büro krank machen?

Bürolärm ist selten richtig laut – aber fast immer da. Genau das macht ihn so anstrengend: Nach einem Tag im Open Space fühlen sich viele Mitarbeitende erschöpft, obwohl sie gefühlt wenig geschafft haben. Lärm im Büro schädigt in der Regel nicht das Gehör – dafür sind die Pegel zu niedrig. Er wirkt aber als Stressfaktor und kann auf Dauer die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden beeinträchtigen. Typische Folgen von Lärm im Büro sind:

  • Konzentrations- und Leistungsverlust: Schon verständliche Gespräche in der Nähe stören das Arbeitsgedächtnis (Irrelevant-Speech-Effekt). Die Folge sind mehr Fehler und längere Bearbeitungszeiten, besonders bei Text- und Denkarbeit.
  • Psychische Belastung: Gereiztheit, Erschöpfung, Kopfschmerzen und eine erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen.
  • Langfristige Gesundheitsrisiken: Dauerhafter Stress durch Lärm kann zu Schlafstörungen und Herz-Kreislauf-Belastungen beitragen.
  • Steigende Geräuschkulisse: Wer gegen Lärm anspricht, wird lauter. Dieser sogenannte Lombard-Effekt verstärkt den Lärm im Büro zusätzlich.

Wie störend Lärm empfunden wird, hängt weniger vom Pegel als vom Informationsgehalt ab: Gespräche und nicht vorhersehbare Geräusche stören am meisten, gleichmäßiges Rauschen wird besser toleriert. Hohe und schrille Töne werden als unangenehmer empfunden als tiefe. Zudem kann Lärm über Wände, Decken oder Fenster von außen eindringen, etwa durch Baustellen oder Verkehr.

Der Beurteilungspegel allein sagt deshalb nur begrenzt etwas über die tatsächliche Belastung aus – auch unterhalb der Grenzwerte können Geräusche sehr störend sein. Arbeitgebende müssen Lärm im Büro im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz berücksichtigen, einschließlich der psychischen Belastung. Hilfreich ist es, die Einschätzungen der Mitarbeitenden zu Störungen und Stresswirkung einzubeziehen und die einzelnen Arbeitsaufgaben mit ihren Anforderungen zu betrachten. Lärm ist dabei nur ein Faktor eines gesunden Arbeitsplatzes – weitere Aspekte finden Sie in unserem Beitrag zur Ergonomie am Arbeitsplatz.

Nachhallzeit und Raumakustik

Schall klingt im Raum nach, auch wenn die Geräuschquelle bereits verstummt ist. Die Nachhallzeit beschreibt die Zeit, in der der Schallpegel nach dem Abschalten der Quelle um 60 dB abnimmt. Je kürzer sie ist, desto weniger „hallig“ wirkt der Raum, desto besser ist die Sprachverständlichkeit am eigenen Platz – und desto weniger schaukelt sich der Lärm im Büro auf.

Die ASR A3.7 nennt folgende Richtwerte für die Nachhallzeit in Büros:

  • Callcenter: höchstens 0,5 Sekunden
  • Mehrpersonen- und Großraumbüro: höchstens 0,6 Sekunden
  • Ein- und Zweipersonenbüro: höchstens 0,8 Sekunden

Bewertet wird im Frequenzbereich von 250 bis 2.000 Hz. Für die raumakustische Planung ist zudem die DIN 18041 „Hörsamkeit in Räumen“ relevant. Erreicht werden die Werte durch ausreichend schallabsorbierende Flächen, etwa Akustikdecken, Wandabsorber, Akustikmöbel oder Textilien.


Direktschall im Büro
Modernes Büro mit Meetingraum aus Glas Drei Personen stehen an einem Hochtisch und arbeiten zusammen

VDI-Richtlinie 2569: Akustik im Büro

Die VDI 2569 „Schallschutz und akustische Gestaltung im Büro“ (Ausgabe 2019) ergänzt die ASR A3.7 und legt raumakustische Qualitätsklassen A, B und C für Büroräume fest. Entscheidend ist dabei nicht nur die Gesamtlautstärke, sondern vor allem die akustische Privatsphäre.

Untersuchungen zeigen: Eine als „schlecht“ empfundene Akustik entsteht weniger durch einen hohen Gesamtpegel als durch eine zu hohe Sprachverständlichkeit zwischen den Arbeitsplätzen. Die Richtlinie bewertet deshalb unter anderem, wie stark der Sprachschall mit zunehmender Entfernung abnimmt (räumliche Abklingrate D2,S). Für Bereiche wie Vertrieb, Verwaltung, Konstruktion oder Callcenter gilt in der Regel die mittlere Qualitätsklasse B als Maßstab.


Eine Person läuft an einer Reihe von Akustikboxen im Büro vorbei

Häufige Fragen zu Lärm im Büro

Nach der ASR A3.7 darf der Beurteilungspegel bei Tätigkeiten mit hoher Konzentration oder Sprachverständlichkeit (z. B. Sachbearbeitung, Programmieren, Besprechungen) höchstens 55 dB(A) betragen, bei Routinetätigkeiten höchstens 70 dB(A). Hintergrundgeräusche aus technischen Anlagen sollten im Zweipersonenbüro 40 dB(A) und im Großraumbüro 45 dB(A) nicht überschreiten.

Am meisten bringen schallabsorbierende Flächen wie Akustikdecken, Wandabsorber und Teppiche, Abschirmungen zwischen den Arbeitsplätzen, eine Trennung von Kommunikations- und Fokuszonen sowie Rückzugsorte wie Telefonboxen. Ergänzend helfen gemeinsame Regeln im Team. Mitarbeitende können störenden Lärm der Führungskraft oder der Fachkraft für Arbeitssicherheit melden – Arbeitgebende müssen ihn in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen.

40 dB(A) entsprechen etwa der Geräuschkulisse einer ruhigen Bibliothek und gelten als guter Richtwert für konzentriertes Arbeiten. 55 dB(A) entsprechen einer gedämpften Unterhaltung, 70 dB(A) einem lauten Gespräch. Eine Erhöhung um 10 dB wird etwa als Verdopplung der Lautstärke empfunden.

Ja. Ein Gehörschaden ist bei Bürolärm zwar unwahrscheinlich, dauerhafter Lärm wirkt aber als Stressor. Er kann zu Konzentrationsproblemen, Erschöpfung, Kopfschmerzen und Schlafstörungen führen und langfristig Herz-Kreislauf-Belastungen begünstigen. Lärm zählt deshalb zu den psychischen Belastungen, die in der Gefährdungsbeurteilung erfasst werden müssen.

Rechtsgrundlage ist die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV, Anhang Nr. 3.7), konkretisiert durch die Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A3.7 „Lärm“. Für die Raumakustik sind ergänzend die DIN 18041 und die VDI 2569 relevant. Die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung greift erst ab 80 dB(A) und spielt im Büro meist keine Rolle.


Lärm im Büro reduzieren: 8 wirksame Maßnahmen

Was kann man gegen Lärm im Büro tun? Eine Standardlösung gibt es nicht – denn wer viel telefoniert, braucht eine andere Umgebung als jemand, der konzentriert an einem Konzept arbeitet. Am Anfang steht deshalb immer die Analyse: Arbeiten Ihre Teams im Open Space oder in Einzel- und Teambüros? Woher kommt der Lärm – von Gesprächen und Telefonaten, von der Technik oder von draußen? Und welche Tätigkeiten brauchen wirklich Ruhe?

Darauf aufbauend wirken bauliche, planerische und organisatorische Maßnahmen am besten zusammen. In der Raumakustik hat sich dafür das ABC-Prinzip bewährt: Absorbieren. Blockieren. Covern.

  1. Schall absorbieren: Akustikdecken, Deckensegel, Wandabsorber und Teppichböden senken Nachhallzeit und Grundgeräuschpegel. Mehr dazu in unserem Beitrag zur Raumakustik im Büro.
  2. Schall abschirmen: Stellwände, Akustik-Schränke und Pflanzenmodule zwischen den Arbeitsplätzen verhindern, dass sich Gespräche ungehindert im Raum ausbreiten.
  3. Zonen bilden: Kommunikation und Konzentration bekommen jeweils ihren eigenen Ort – vom place2work am Schreibtisch über den place2collaborate für die Projektarbeit bis zum place2focus für konzentriertes Arbeiten. Genau das ist der Kern von Activity Based Working.
  4. Rückzugsorte schaffen: Telefonboxen und Akustikboxen, Think Tanks und kleine Besprechungsräume für Telefonate, Videocalls und spontane Abstimmungen – dazu Ruheräume als place2relax zum Durchatmen.
  5. Lärmquellen auslagern: Drucker, Kopierer und Teeküchen gehören nicht direkt neben die Arbeitsplätze, sondern in eigene Bereiche.
  6. Technik prüfen: Leise Lüftungs- und Klimatechnik sowie geräuscharme Bürogeräte senken den Grundpegel spürbar.
  7. Regeln vereinbaren: Eine gemeinsame Büro-Etikette für Telefonate, Gespräche am Platz und Ruhezeiten schafft Verbindlichkeit – zum Beispiel: Kopfhörer auf heißt „bitte nicht stören“, längere Calls finden in der Telefonbox statt.
  8. Individuelle Hilfen nutzen: Noise-Cancelling-Headsets können im Einzelfall entlasten, ersetzen aber keine gute Raumakustik.

Gute Akustik ist kein Zufall, sondern Planung.

Auch wenn alle Grenzwerte eingehalten sind, kann Bürolärm belastend sein. Deshalb denken wir bei coneon Akustik von Anfang an mit – als Teil eines ganzheitlichen Bürokonzepts, in dem der Mensch im Fokus steht. Unsere PlanerInnen analysieren gemeinsam mit Ihnen, wie Ihre Teams arbeiten und wo es heute zu laut ist, und entwickeln daraus ein Akustik- und Raumkonzept, das genau zu Ihnen passt. Ihre Mitarbeitenden gewinnen Ruhe und Konzentration, Ihr Unternehmen eine produktive und attraktive Arbeitswelt. Strategie, Planung, Ausbau und Einrichtung erhalten Sie dabei aus einer Hand.

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Eine Person sitzt telefonierend in einer Akustikbox im Hintergrund erkennt man weitere Personen die an einem Schreibtisch zusammen arbeiten

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